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An den Gleichgestimmten.
#1

An den Gleichgestimmten.


Was in der Weihe schöner Götternacht
Lebendig frisch die Muse hat empfunden,
Das weih' ich Dir als Denkmal jener Stunden,
Der Du solch' Leben selber oft durchwacht,

Wo von der Himmel hoher Wundermacht
Ein lichter Streif in unser Herz gesunken,
Anbetend wir, von Seelenfreuden trunken,
Versanken in der Sphären Zauberpracht.

Wir glaubten da den Weltengeist zu fühlen,
zu hören schon der Seligen Gesänge,
Der Harf entrauschten der Begeist'rung Klänge.

Die Sprache gebend heiligen Gefühlen:
Da sank der Vorhang von der Schöpfung Wunder;
Ein Chor von sel'gen Geistern kam herunter.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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