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Elegie
#1
Wie war's so schön in jenen goldnen Tagen,
Da wir noch träumten von des Lebens Fernen
Und blinken sahn den Glanz von tausend Sternen,
Die in der Hoffnung süßem Dämmer lagen;

Da wir noch priesen alles kecke Wagen,
Nicht von der Klugheit Weisheit mochten lernen,
Nicht menschen suchten Tages mit Laternen,
Und nicht verschlossen einsam unsre Klagen!

Wie anders wird's, wenn sich in enge Kreise
Zusammenzieht des Lebens Thatgeleise,
Und Wolken hangen statt der goldnen Träume!

Wie anders, wenn die wandelnden Gestalten
Sich um uns her zerspalten und verfalten,
Still jeder trägt sein Joch und seine Zäume!


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