Vor 5 Stunden
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II.
Die Menge hängt dem Pastor an den Lippen,
als er die Schäfchen in die Hürde läd, -
und weihevoll ein heller Hymnus weht
durch roh belassene Gewölberippen.
Der König mit Familie vom Gewimmel
der Erstbesucher etwas abgeschirmt,
horcht auf, vom Raunen rings um ihn bestürmt,
voll Lobes für Altar und Sternenhimmel.
Die Königin erklärt ihm was sie sieht,
bis alle Gäste auf den Plätzen sind:
Den Blumenschmuck der Kanzel oder wie denn
das Achteck sich durch die Gestaltung zieht.
Und Georg, der nicht von Geburt an blind,
malt sich die Kirche aus und ist zufrieden.
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II.
Die Menge hängt dem Pastor an den Lippen,
als er die Schäfchen in die Hürde läd, -
und weihevoll ein heller Hymnus weht
durch roh belassene Gewölberippen.
Der König mit Familie vom Gewimmel
der Erstbesucher etwas abgeschirmt,
horcht auf, vom Raunen rings um ihn bestürmt,
voll Lobes für Altar und Sternenhimmel.
Die Königin erklärt ihm was sie sieht,
bis alle Gäste auf den Plätzen sind:
Den Blumenschmuck der Kanzel oder wie denn
das Achteck sich durch die Gestaltung zieht.
Und Georg, der nicht von Geburt an blind,
malt sich die Kirche aus und ist zufrieden.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

